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Prepaid Handykarten



Smartphone aus dem Jahr 2004: das Siemens SX1 mit integriertem Radio u. MP3 -Player
Ein Mobiltel. ( schweizerdeutsch '' Natel '') ist ein kleines, tragbares Funktechnik|Funk - Telefonapparat . Bis zum Beginn dieser 1990er Jahre wurde dieses Autotelefon auch als ''Mobiltel.'' bezeichnet.


Die größten Mobilfunkhersteller weltweit sind Audiovox , BenQ (ehemals Siemens Mobile), Kyocera , LG , Motorola , Nokia , Panasonic , Samsung , SAGEM|Sagem , Sanyo , Sharp , SK Teletech u. Sony Ericsson . Alcatel wird aus dem Geschäftsbereich Mobile Telefongeräte aussteigen. Siemens AG|Siemens hat den Bereich bereits verkauft, wobei die Marke Siemens noch genutzt werden darf.

Satellitentelefon|Satellitentelefone beruhen auf einer anderen technischen Basis, werden aber auch zu den Mobiltelefonen gezählt.

Geschichte
Die Entwicklung des Mobilfunks begann eigentlich 1926 mit einem Telefondienst in dem Zug dieser deutschen Reichsbahn und Reichspost auf dieser Strecke zwischen Hamburg und Berlin. Dieser Telefondienst wurde lediglich den Passagieren dieser 1. Klasse angeboten, aber bereits 1918, ungefähr fünf Jahre nach dieser Erfindung des Meißnerischen Röhrensenders, wurden von dieser Deutschen Reichsbahn schon Versuche mit Funktelefonen in dem Raum Berlin durchgeführt.

Die ersten Autotelefon|Autotelefone , die bundesweit verwendbar waren, gab es seit 1958 . Die Geräte waren wegen dieser für die Funktechnik verwendeten Röhre (Elektronik)|Vakuumröhren recht groß. Gespräche wurden handvermittelt, und Gerätepreise lagen b. ungefähr. 50% v. Wagenpreis. Ab 1985 gab es in Deutschland dieses kleinzellige analoge C-Netz. Es ermöglichte eine geringere Sendeleistung dieser Telefone und damit eine Verkleinerung dieser Geräte.

1983 stellte Motorola dieses weltweit erste kommerzielle Mobiles Telefon ? Dynatac 8000x ? vor.

bild:mobiltelefone.jpg|thumb|Mobiltelefone: Icom IC2E, FM 1981 (links), Siemens S45 mit Global System for Mobile Communications|GSM 2003 (Mitte)

Durch die Einführung flächendeckender digital|digitaler Mobilfunknetz|Mobilfunknetze ( D-Netz ab etwa 1990 binnen Deutschland) konnte die benötigte Batterieleistung der Mobile Telefongeräte u. damit auch deren Gehäusegröße erneut vermindert werden. 1992 wurde dieses erste Global System for Mobile Communications|GSM -fähige Mobilgerät v. Motorola, dieses International 3200, vorgestellt. Zur gängigen Bezeichnung für die neu eingeführten, handtellergroßen GSM-Mobile Telefongeräte geriet im Deutschen dieses Wort ?Mobiltel.?, entlehnt aus dem Sprachgebrauch deutscher Amateurfunk|Funkamateure der 1980er aus US-Militärjargon (siehe unten).

Weiterführende Informationen zur Geschichte sind z.B. in dem Abschnitt ''Mobilfunk'' in der Geschichte von dem Telefons so wie in dem Artikel über dieses Autotelefon zu finden.

In Nordkorea wurde die Nutzung v. Mobiltelefonen am 25. Mai 2004 verboten. Die Mobiltelefone wurden den Bürgern wieder abgenommen, wie auch die Nachrichtenagentur Yonhap meldete. Rund 20.000 Nordkoreaner hatten den Mobilfunkdienst seit dessen Einführung im November 2002 genutzt.

Die Entwicklung geht zunehmend binnen Richtung eines kombinierten Multifunktionsgerät dieses mit Funktionen als Telefonapparat, Uhr, Kamera, MP3-Player, Navigationsgerät, Rechner und Spielkonsole. Für die Geräte hat sich in der Zwischenzeit die Bezeichnung Smartphone oder auch PDA-Phone durchgesetzt.

Aufbau & Technik
Nokia 6310i Mobiles Telefon an dem Ladegerät
So so wie das Telefonapparat |drahtgebundene Telefonapparat besteht das Mobiles Telefongerät aus einem Lautsprecher , einem Mikrofon , einem Bedienteil ( Tastatur und Anzeige (Technik)|Anzeige ) und einer Steuerung (meist ein Microcontroller ). Die Displays sind heutzutage bereits kleine Computerbildschirme. Zusätzlich hat es einen Funkteil ( Sendeempfänger und Antenne (Technik)|Antenne ) und eine eigene Stromversorgung (meist einen Akkumulator (Elektrotechnik)|Akkumulator ). Oft ist zum Betrieb eine SIM-Karte notwendig, die zur Identifizierung gegenüber dem Mobilfunknetz genutzt wird.

Wie alle Geräte m. integriertem Computer ist auch ein Mobilfunktelefon nicht frei v. Softwarefehlern. Bislang sind einige wenige Handyvirus|Handyviren für Symbian-basierende Geräte bekannt, die Menge wird aber steigen. Vermeintliche Viren, die in der Lage sind, Mobile Telefone lahmzulegen, basieren meist auf Softwarefehlern. Gefahren bestehen v.a. in Form v. Computervirus|Schadprogrammen , welche sich in Dienstmitteilungen unter falschen Namen ausgeben oder durch so genanntes Bluejacking , welches Fehler in der Bluetooth -Implementierung ausnutzt. Das empfiehlt sich, Bluetooth nur b. Bedarf einzuschalten oder sich zumindest für andere unsichtbar zu machen. Unerwartete Bluetooth-Nachrichten sollten easy abgewiesen werden.

Fast alle neueren Mobile Telefone enthalten einen Interpreter für die Programmiersprache Java (Programmiersprache)|Java in einer Minimalausgabe (Mobile Info Device Profile, MIDP ), die allerdings die wesentlichen Funktionen v. Java beinhaltet.
Eine wachsende Szene von Programmierer n versorgt diese Benutzer m. Freeware , Shareware & kostenpflichtigen Spiel en.

Mobile Telefone in Europa funktionieren heutzutage nach dem Global System for Mobile Communications|GSM -Standard. Sie benutzen Frequenzen um 900 MHz beziehungsweise 1800 MHz. Neuere Triband -Mobile Telefongeräte können zusätzlich noch auf 1900 MHz operieren, diese Frequenzen werden jedoch nahezu ausschließlich in den USA genutzt. Während die Basisstation|Basissstationen für Mobile Telefone Sendeleistung|Sendeleistungen um 50 Watt (Einheit)|Watt haben, kommen Mobile Telefone mit Sendeleistungen von max. 2 W ( D-Netz ) beziehungsweise 1 W ( E-Netz ) aus. Für die Übertragung wird als Modulationsart GMSK (Gaussian Minimum Shift Keying, eine optimierte Version der Frequenzumtastung|FSK ) verwendet.

Die nächste Generation der Mobilfunkgeräte befindet sich binnen der Markteinführung. Dieses gibt zwei konkurrierende Standards, ''Universal Mobile Telecommunications System'' UMTS als eine Weiterentwicklung von dem GSM-Standards und CDMA2000 als Weiterentwicklung von dem insbesondere binnen den USA weit verbreiteten CDMA -Standards. Beide arbeiten bei Frequenzen um 1800 bis 1900 MHz, benutzen viele kleine Funkzellen und sind für höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit und höhere Nutzerzahl optimiert. Wegen der kleineren Funkzellen und bedingt durch weiterentwickelte Modulation (Technik)|Modulationsverfahren konnte die Sendeleistung der Mobile Telefone
gegenü. GSM nochmals reduziert werden.

Solarbetriebene Mobile Telefone
Nach Einzug der solarbetriebenen Mobiles Telefongerät - Ladestation|Ladestationen wurde bereits in dem Jahr 2001 ein Solarhandy von der Südkoreanischen Firma CR Telecom vorgestellt.
Die Ladezeiten entsprachen binnen etwa den Gesprächzeiten, ein effektives Laden der Handys war allerdings nur bei Sonnenschein möglich.

In dem selben Jahr stellte dieses Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme den Prototyp (Technik)|Prototypen eines Siemens C25-Mobile Telefongeräte m. solarbetriebenem Akku vor.
Die neuartigen Module waren zwar kostengünstig aber auch die lieferten nur wenig Energie für Gesprächzeiten.

Im Jahr 2004 gelang den Siemens -Forschern ein Durchbruch b. der Steigerung vom Wirkungsgrades organischer Solarzellen.
Die Solarzelle|Solarzellen können in dem Gegensatz zu herkömmlichen Siliziumzelle|Siliziumzellen durch ihre Flexibilität auf Folien gedruckt werden u. so als Solarmodul|Solarmodule an fast jede beliebige Form angepasst werden. Sie sind leichter, billiger u. ausdauernder u. sollen eine Betriebsdauer von etwa zehn Jahren besitzen.

Ausrüstung
Kurzmitteilung
Image:SMS message on a Nokia phone.jpeg|thumb|Eine Kurzmitteilung erhalten
Eigentlich jedes Mobiltel. kann heute ebenfalls Kurzmitteilungen versenden. Diese erste ''short message'', wurde in dem Dezember 1992 von einem Personal Computer|PC an ein Mobiltel. in dem Britischen Vodafone|Vodafone-Netz gesendet. Fälschlicherweise hat sich für diese Kurzmitteilungen der Name SMS eingebürgert, obwohl dieses Kürzel SMS den Trägerdienst bezeichnet (short message service). Der richtige Name für diese Kurzmitteilung wäre SM.


Ursprünglich als reines Abfallprodukt kostenlos angeboten, entwickelte sich der SMS zum Ertragsbringer Nr. 1 der Netzbetreiber. In dem Jahr 2003 wurden binnen Europa über 16 Milliarden SMS pro Monat versendet. Bei einer gründlichen Betrachtung überrascht der Erfolg von SMS nicht, weil dieses binnen der Kombination mit einem Mobiles Telefon sehr viel gebrauchstauglicher nutzbar ist als seine in der Zwischenzeit fast schon vergessenen Vorgänger, diese digitalen Funkmeldeempfänger (u. a. PAGER).
Weiterentwicklungen dieser SMS existieren unter dem Namen Enhanced Message Service (EMS) & Multimedia Messaging Service (MMS). Diese MMS bietet diese Möglichkeit, m. einem Mobiltel. multimediale Nachrichten (Videos, Bilder, Ton & Text) von bis zu mittlerweile 500 KB zu anderen mobilen Endgeräten zu versenden. MMS ist nicht kompatibel zu SMS o. EMS, Endgeräte müssen MMS explizit unterstützen. Aktuelle Endgeräte bieten meist optional o. fest eingebaut eine Kamera, um m. dem Endgerät selbst Bilder o. Videos aufzunehmen.

Handykamera
S65 Kamera.JPG|thumb| Siemens S65|Fotohandy S65 m. integrierter 1,3 Megapixel Kamera auf dieser Rückseite (erschienen 2004)
Seit 2002 werden immer mehr Mobiltel. m. integrierter Kamera ausgestattet. B. diesen Fotohandy s befinden sich die Bildaufnahmegeräte meist an dieser Rückseite von dem Mobiltelefons. Aber ließ die Qualität dieser ersten Kamerahandys sehr zu wünschen übrig. Seit Mitte 2004 können aber einige Modelle m. einfachen Digitalkamera s mithalten. Binnen Deutschland war dieses Sharp GX 30 dieses erste Fotohandy m. einer 1-Megapixel Kamera. Dieses Siemens S65 war erstmals m. einer 1,3-Megapixel-Kamera Ausgestattet. Die integrierte Kamera konnte schon Bilder m. bis zu 1280 × 960 Bildpunkten aufnehmen. Vor allem b. hellerer Umgebung können genug gute Bilder gemacht werden. B. Dunkelheit erhalten die Bilder allerdings ein starkes Farbrauschen, da ein integrierter Blitz fehlt (aber als ansteckbares Accessoire erhältlich).

Seit neuestem können auch Video s, meist begrenzt auf bis zu 30 o. 60 Sekunden, aufgenommen werden. Die Qualität v. Videos mit Fotohandys ist verglichen zu Camcorder filmen i.d.R. stark unterdurchschnittlich. Auch Videos mit sehr schlechter Qualität v. bis zu 176 × 144 Pixel können derzeit (Stand 2005) aufgenommen werden.
TM200 m. 2-Megapixel Kamera & MP3 Player
Mobilfunkgeräte m. 2-Megapixel Kamera sind u.a. das Sharp TM200 v. T-Mobile, das UMTS-Handy Sharp V902 v. Vodafone & das K750i v. SonyEricsson.

Diese fotografierten Bilder werden auf dem Mobiles Telefongerät gespeichert und können als Multimedia Messaging Service|Multimedia-Nachrichten (MMS) versendet werden. Dabei fallen Gebühren an, diese zur Zeit b. etwa 30 bis 100 Euro|Eurocent pro MMS liegen. Je nach Mobiles Telefongerät|Telefontyp können diese Bilder auch als E-Mail , über Infrarot , mit Hilfe von Bluetooth versendet o. über ein Universal Serial Bus|USB -Kabel übertragen werden. Viele Telefone sind nicht auf einfache Bilder beschränkt.
SCH-V770.JPG|thumb|Dieses erste 7-Megapixel-Mobiltelefon der Welt: Samsung SCH-V770
Auf der Cebit 2005 wurde mit dem Samsung SCH-V770 das erste 7-Megapixel-Mobiles Telefongerät der Welt vorgestellt. Dieses handelt sich bei dem Gerät eher um eine Digitalkamera mit Mobiles Telefongerät, denn das SCH-V770 hat Weitwinkel- und Televorsatzlinsen, einen eingebauten optischen 3-fachen Zoom, zudem kann Schärfe, Brennweite (7,8 bis 23,4 mm) und die Verschlusszeit (von 15s bis 1/2.000 s) eingestellt werden. Die Vorderseite sieht aus wie auch ein Mobiles Telefongerät, während die Rückseite die meisten Digitalkamera-Funktionen beherbergt.

In Asien sind Mobiltel. m. integrierter Kamera schon lange verbreitet. In dem Jahr 2004 waren bereits 87% aller verkauften Mobiltelefone m. einer Kamera ausgerüstet (Quelle: http://www.nachrichten.at/multimedia/handyundco/trends/352545?PHPSESSID e08e3973c916bebbe4f2a0171c77decb ). Handykameras machen das auch möglich, auf Produkten aufgedruckte QR Code s zu lesen, die in Japan als mobile Internetlinks z.B. für die Teilnahme an Gewinnspielen beliebt sind.

Zunehmend verbieten hingegen größere Firmen ihren Mitarbeitern, Mobile Telefongeräte m. Kamerafunktion auf das Werksgelände zu bringen. Vor dem Hintergrund der immer besseren Auflösung der Handykameras stellt dies insbesondere in dem Bereich der Werksspionage ein Sicherheitsrisiko dar.

Musik- u. Videoplayer
Seit Anfang 2004 sind auch Mobiltel. m. integriertem MP3-Player und Radio im Handel erhältlich. Zum Bsp. das ''Motorola E398'', das ''Sharp V902'', das ''Sony Ericsson K700i'' o. das '' Siemens SX1 '' haben die Tätigkeit. M. diesen Smartphone s können Musikdateien wie bei einem MP3-Player auf den Gerätespeicher geladen werden. Mobiltel. der neuesten Generation, die neben einer Megapixel-Kamera auch Multimediafunktionen wie Musikwiedergabe und Videoaufnahme und -wiedergabe bieten, wie z.B. das ''Sharp TM 200'', das ''Sony Ericsson K750i'' und das ''Nokia 6230i'', bieten die Möglichkeit, die Speicherkapazität mittels einer einer Speicherkarte erheblich zu erweitern, je nach Model bis zu mehreren GB .

Datenübertragung
B. vielen Mobiltelefone ist dieses möglich, Daten per seriellem o. USB-Kabel, via Infrarot o. Bluetooth auf den Computer & zurück zu übertragen. Dadurch ist dieses möglich, das Telefonbuch zu synchronisieren, in dem Internet (via WAP o. Mobile HTML ) zu surfen o. Bilder & Klingeltöne auf das Mobiles Telefongerät zu übertragen. Eine Übertragung von Java-Programmen (v.a. Spiele) wird von praktisch allen Herstellern erlaubt, wobei nicht jedes Java-Programm m. jedem Handymodell kompatibel ist.

Push-to-talk
Für den Mobilfunkdienst Push-to-talk (Drücken um zu sprechen), der es ermöglicht, kurze Sprachnachrichten an einzelne Nutzer o. Gruppen zu versenden, werden spezielle Mobiltelefone benötigt, diese diese Tätigkeit unterstützen. Den Dienst gibt es binnen den USA seit 1998 in dem Mobilfunknetz Nextel . Binnen Deutschland funktioniert der Service derzeit lediglich b. T-Mobile. Für diese Tätigkeit, diese seit Mitte 2004 binnen einigen Mobiltelefonen, wie zum Beispiel binnen das Nokia 6260 o. Siemens CX 70 u.a. eingebaut wurde, wird das GPRS-Netz zur Datenübertragung genutzt, wobei Kosten entstehen (Tagesnutzungsgebühr 1 ?). Diese Tätigkeit ist m. der von Walkie-Talkie s vergleichbar: Nach dem Drücken einer Sprechtaste wird eine Sprachnachricht von einer begrenzten Dauer (von 30 Sekunden) übertragen. Dabei ist es möglich, diese Nachricht an bis zu 10 Personen gleichzeitig zu senden.

Java
In der Zwischenzeit verfügen alle neu auf den Markt gebrachten Mobiletelefone über Java (Programmiersprache)|Java -Unterstützung (auf CLDC bzw. MIDP -Basis), was sicherlich als eine der populärsten Anwendungen v. Embedded Java gelten darf.

Branding
Viele Netzbetreiber bieten lediglich Mobile Telefone an, diese m. einer speziell für sie angepassten Software ausgestattet sind (Branding o. Customization). Dabei werden Funktionen vom Telefons erweitert, entfernt o. verändert. Beispielsweisewerden Kunden durch zusätzliche Menüeinträge zu teuren, kostenpflichtigen Internet-Verbindungen verleitet. Produktbeschreibungen vom Herstellers und Testberichte beziehen sich jedoch auf das Gerät ohne Anpassungen, insofern dieses nicht exklusiv für einen Netzbetreiber entwickelt worden ist.

Bezeichnungen

Entstehung der Bezeichnung ''Mobiltelefon''
Die Bezeichnung ''Mobiles Telefongerät'' stammt aus dieser Unterscheidung dieser beiden militärisch genutzten Motorola -Produkte auf dem Gebiet dieser mobilen Funkgeräte. Dieses Rucksackfunkgerät wurde ?Walkie-Talkie? genannt, dieses Handsprechfunkgerät ?Handie-Talkie?. Erstaunlicherweise hat sich eine Verschiebung von dem Wortes ?Walkie-Talkie? auf Handsprechfunkgeräte dieser CB-Funk -Klasse ergeben.

Das Wort ?Handy? als Bezeichnung für ein Handy ist ein Scheinanglizismus , das wird im englischsprachigen Raum nicht als Bezeichnung für ein Handy benutzt. Englischsprachige Begriffe für ein Handy sind ''cell(ular) phone'', ''mobile phone'' oder easy nur ''portable'' oder ''mobile''.

Im eigentlichen Sinne ist aber das ?Mobiltelefon?, sowie es hier genannt wird, gar kein Mobiltelefon. Es ist eigentlich ein ?Zelltelefon?, weil einer sich mit dem Telefonapparat von einer Funkzelle binnen diese Nächste bewegt & so ein Übertragungssystem aus Funkzellen verwendet wird. Daher kommt auch der Namensunterschied im Englischen, der sich aber mit der Zeit etwas aufhob.

Von einigen wird die eingedeutschte Schreibweise ''Händi'' empfohlen, die sich aber bisher nicht hat durchsetzen können.



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Weiterführende Informationen über Handys gibt es auf dieser Handy Seite. Speziell zum Thema iPhone können Sie auf iPhone Infos.de weiterlesen. Dort wird das iPhone und seine Software kurz vorgestellt und auch auf Angebote zum Multimedia Handy hingewiesen.



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